Riccardo Mancini hat eine unvergleichliche Stimme, mit der er das Publikum in den Bann ziehen kann. Ob als Elvis, Tom Jones oder Udo Lindenberg- das in Italien geborene Stimmwunder kann mehr als 60 Stimmen imitieren und das macht er so gut, dass man meinen könnte, das Original steht direkt vor einem.
Schon mit 14 Jahren versuchte er seinem großen Vorbild, dem King of Rock ´n´ Roll Elvis Presley, nachzueifern und nahm an zahlreichen Castingshows teil. 1979 wurde er dann für sein unglaubliches Talent, Elvis zu imitieren, belohnt und erhielt eine Auszeichnung als bester Elvis Imitator Deutschlands.
Nachdem er an weiteren Castingshows teilgenommen hatte, belgte er 1980 den ersten Platz und erhielt die Ehre mit dem bekannten Songwriter Chris Andrews zusammenzuarbeiten und eine eigene Schallplatte aufzunehmen.
Nach einem Aufenthalt in Amerika, wo er als Crooner in den Hotels der Hilton Gruppe tätig war, kehrte er zurück nach Deutschland und arbeitete weiter an seiner Karriere als Sänger und Entertainer. Er studierte an der Musikhochschule Köln, belegte Meisterkurse bei Kurt Moll, Carlo Bergonzi und Franco Corelli und eroberte, so ausgebildet, die Opernbühnen der Welt. Auch in Deutschland war er weiterhin ein gefragter Mann: So durfte er zum Beispiel im Jahre 2004 beim „Ball der Sterne“ in Mannheim vor Gästen wie Larry Hagman, Cliff Richard und Geraldine Chaplin sein Können unter Beweis stellen. Im Jahr 2009 war Mancini dann mit der Show „Bella Italia“ im GOP Bad Oeynhausen zu Gast und vermittelte den Zuschauern gemeinsam mit den anderen Künstlern des Ensembles das typisch italienische Lebensgefühl. Ein weiteres Highlight in seiner Karriere, an das er sich gerne zurück erinnert, war der Auftritt beim Opernball in Frankfurt, bei dem er mit drei Arien den Abend eröffnen durfte.




